aufgrund der Nachfrage werde ich dann auch in diesem Lebensabschnitt einen Blog führen (solange es was zu berichten gibt).
Wie die meisten von euch wissen, bin ich am 01.08. nach Kopenhagen geflogen, um hier am 01.09. meinen MSc in Games zu starten. Aber keine Sorge, in spätestens 2 Jahren bin ich wieder in Deutschland ;)
Nun zum Wesentlichen: Die Reise war recht angenehm. Eine Stunde von Köln-Bonn nach Berlin, da 2 Stunden auf dem Fußboden schlafen und wieder eine Stunde Flug nach Kopenhagen. Das Wetter am Donnerstag war nicht so prall und ich war einfach hundemüde, weshalb meine Stimmung insgesamt etwas gedrückt war. Ich habe es aber wenigstens geschafft meine Zimmerschlüssel vor 11 Uhr abzuholen, sonst hätte ich hier bis um 14:00 noch dumm rumhängen müssen. Aber ist ja nochmal gut gegangen, von daher direkt mal Zimmer bezogen:
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| Ich bin morgen dran mit Küche putzen, dann räum ich auch mein Zimmer auf :P |
Auf dem Flur habe ich dann zufällig Jakob getroffen, welcher der Freund einer Flurmitbewohnerin von mir ist (ich wohne btw in Block 3 im 6ten Stock). Der hat mir die Küche gezeigt und wie das mit den Kühlschränken läuft etc. Geilste Information: "The door to the kitchen has ALWAYS to be locked" - "Why?" - "Well there was a guy, running around and slicing things up with knifes." - Zur Verdeutlichung hat er mir das aufgeschlitzte Küchensofa gezeigt. Nach und nach habe ich dann noch Jo (Däne mit Abstammung aus Grönland), Christoffer (Däne, Filmstudent) und Dorte (Dänin, die 2 Jahre in Berlin gearbeitet hat) kennengelernt. Wirklich oft sieht man die Leute aber momentan noch nicht.
Draußen habe ich später zufällig einen Typen mit nem Shaker getroffen, der mich in Sachen "Gym" aufklären konnte. Zu meiner Beruhigung handelt es sich hierbei tatsächlich um ein Fitnessstudio und nicht um eine Sporthalle (die haben wir aber auch :P):
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| Das ist nur ein kleiner Teil. |
Meine erste Erkundungstour von Kopenhagen begann mit der Metro, die 3 Minuten zu Fuß entfernt ist. Ich hatte nicht genug Kleingeld, um mir ein Ticket zu kaufen und musste also mit Kreditkarte ran. 2 mal Pin falsch eingegeben, also erstmal zurück ins Zimmer und hoffen, dass ich den Pin irgendwo mit hab :D Hat aber geklappt, also bin ich ein paar Stationen weit gefahren und einfach mal umhergelaufen:
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| Das Foto ist zwar von Freitag, aber zeigt ganz gut wies hier aussieht. |
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| Irgendwo mitten in Kopenhagen |
Abends habe ich mich dann in die Küche begeben, wo Dorte mit einem Freund (Matthias) saß. Ein paar Bierchen getrunken. Die beiden sind sehr umgänglich und mit Dorte Deutsch reden zu können hat auch irgendwie was (sie spricht tatsächlich so gut Deutsch, dass ich am Anfang dachte, sie wäre Deutsche). Matthias teilte mir dann mit, dass Freitag richtig gutes Wetter sein solle und ich unbedingt um Strand gehen müsse. Naja aber eigentlich wollte ich schon mal zur Uni gehen und einige Sachen klären. Aber was solls: #yolo :D
Den nächsten Tag also mit Dorte ein paar ihrer Freundinnen am Strand getroffen:
Anschließend bin ich in ne Mall gefahren, weil ich ein Kopfkissen brauchte (habe ja nix hier, also habe ich die erste Nacht meinen Football und eine Tasche mit Klamotten drin als Kopfkissen benutzt). Außerdem hab ich mir ein LAN-Kabel besorgt, denn ich habe hier tatsächlich eine Buchse im Zimmer. Ne richtig fette Leitung btw.
Gleich will ich nochmal richtig nach Kopenhagen rein und mir die Stadt angucken. Zum Abschluss ein paar Facts über CPH/DK:
KEINE Mülltrennung (YES!)
Pfand (oh nööes :( )
Bier inner Kneipe ~5€ (Studentenkneipe im Wohnheim 2€)
Metrotickets sind eine Stunde lang gültig (ich habs bisher immer mit einem hin- und zurück geschafft)
Fahrrad > Metroflatrate (Dorte war mit dem Fahrrad schneller vom Strand zu Hause, als ich mit der Bahn)
So far





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